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Ein Artikel in der SZ (Saarbrücker Zeitung) von Mitte des Monats, über das Geschäftesterben, löste doch einige Reaktionen aus. Da hat der Bredel (SZ) doch mal was gemacht. Oh, weh.
Zuerst fasste die CDU, mit Gerd Bauer, Rainer Mathieu, Volker Arnold, Herrn Ehrmanntraut, Staatssekretär Grün die Gelegenheit beim Schopfe und rief zu einer Diskussion in der <Gaststätte zur Turnhalle> in
Gersweiler.
Am 16.9. kam dann der Artikel Stadträte gingen vor Ort in der SZ. Die SPD ärgerte sich wahrscheinlich darüber und konterte polemisch am 20.9. in der SZ mit dem Artikel Schluß mit der Schonzeit
für den Baudezernenten. “Gersweiler sei kein Notstandsgebiet” (davon war gar keine Rede) und der Dezernent sei einmal mit der Saarbahn gefahren....usw. so die SPD-Sprecherin Graßmann-Grazia. Anm:(Alles Polemik.)
Anm: Ein unparteiischer Bürger kann zum Thema Wahl des Bauderzernenten nur feststellen, daß bei der Auswahl der Stelle auch viele SPD-ler für den “Schwarzen”
gestimmt haben müßten, als einen grünen Anwärter zu wählen. (Wahrscheinlich deswegen der Zoff.) Trotzdem Dank den Leuten die das so entschieden haben.
Nun, die CDU konterte eben falls mit einem polemischen Artikel in der SZ vom 25.9. unter der Überschrift:
Kritik fällt auf die Kritiker zurück. (gemeint ist die SPD)
Am 27.9. in der SZ von der SPD CDU macht nur Wind. (Man lässt ja nichts auf sich sitzen)
Nun, die Parteien haben sich in der SZ “beballert” aber für den Bürger und die Probleme -kein Wort-.
Am gleichen Tag, den 27.9. hatte dann die SZ die Initiative ergriffen zu einer kleinen Versammlung in die Gaststätte “Zur Turnhalle” einzuladen um nochmals die Probleme der Gersweiler Bürger zu
diskutieren. Vertreter vieler Parteien und Bürger waren geladen.
Die Themen waren: Kompostieranlage, Geschäfte-sterben und Verkehrprobleme.
Die Kompostieranlage stinkt vielen Anwohnern zu viel, ist ca. 10-fach überlastet, macht zu viel Lärm und das Verkehrsaufkommen zu der Anlage ist zu hoch.Manchmal bis zu 2500 Fahrzeuge pro Tag.
Man möge die Anlage verkleinern und mehrere kleinere Anlagen in andern Gebieten schaffen, so der Wunsch der betroffenen Anlieger. Als die Vertreter der SPD hier angesprochen worden, waren sie nicht zuständig.
Da müßten Leute aus der Verwaltung her gab man zu verstehen. -Also nichts rausgekommen-.
Warum so viele Geschäfte sterben konnte auch nicht geklärt werden. Fakt ist jedenfalls daß die Verwaltung vor dem Anwesen Dr. Thomas Jung, Ecke Hauptstr./Krughütterstraße große Steine
abgelegt hat und dazu noch mit Pfosten und Ketten abgesperrt hat, so daß kein Fahrzeug dort, vor der Bäckerei, halten oder be- und entladen konnte. Nach wenigen Monaten mußte die Bäckerei schließen. Auch bei
manch andererem Geschäft, welches geschlossen hat, könnten Halte- oder Parkprobleme mit dazu beigetragen haben. Das wurde aber von den SPD-Vertretern verneint.

Zu einer Verkehrsminderung hauptsächlich in der Krughütter Straße wurde schon mehrfach der
Vorschlag gemacht eine Umgehungsstraße von Nähe Sprinkshaus zur Willerbach über Kompostieranlage, Waldfriedhof zu planen oder zu bauen, um den Durchgangsverkehr von Frankreich und auch der
Krughütte usw. in Richtung Burbach/Autobahn, den Anlieferungsverkehr zur Kompostieranlage, nicht mehr durch den Ortskern zu führen, wurde von den anwesenden CDU-Vertretern befürwortet aber von den
SPD-Vertretern abgelehnt. Man hat vernehmen müssen daß man den Autoverkehr in Gersweiler nicht verringern will sondern nur “verlangsamen”. Das Problen dürfte somit nicht gelöst sein.
Auch könnten in der Hauptstraße Bäume angepflanzt werden, die Parkbuchten reduziert und vielleicht noch Parkuhren aufgstellt werden, so ein SPD-Vertreter. (Da kann man wieder kräftig abzocken)
Mal sehen was die SZ demnächst darüber meldet. ws.
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